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Aphorismen Drucken

Die Staaten werden stets von jungen Leuten ruiniert; gerettet und wieder aufgebaut aber von den Alten.
Cicero

Die Flucht vor dem Leben befreit nicht von dem Gesetz des Alterns und des Todes.
C.G. Jung

Die Früchte erlangen ihren vollen Geschmack erst in dem Augenblick, da sie vergehen.
Seneca

Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, wie wenn er die junge Generation schlecht macht.
Hermann Hesse

Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.
K. Kraus

Der Alte verliert eines der größten Menschenrechte: er wird nicht mehr von seines Gleichen beurteilt
J.W. von Goethe

Schwerer erwirken die Menschen von sich selbst den Ruhestand als vom Gesetz
Seneca

Mit zunehmendem Alter wird man nicht klug - man weiß nur genauer, daß es andere auch nicht sind.
G. Laub

Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als daß man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern.
Schopenhauer

Ein alter Mann, welcher vorüberwandelt, spricht mit sich selber wie ein Wiederkäuer. Es klingt, als ob er mit dem Tod verhandelt. Wahrscheinlich ist der Sarg zu teuer.
E. Kästner

Alt werden heißt sehend werden.
M. von Ebner-Eschenbach

Wenn einer für immer die Tür hinter sich schließt, ist das auch Weltgeschichte
W. Wondratschek

Herrlich ist für alte Leute / Ofen und Burgunder rot / Und zuletzt ein sanfter Tod / Aber später, noch nicht heute.
H. Hesse

Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab.
I. Kant

Nur das Alter ist jung, ach! Und die Jugend ist alt.
F. Schiller

Alt werden - steht in Gottes Gunst, Jung bleiben, - das ist Lebenskunst.
Unbekannter Verfasser

Sogar das, was man als hohes Alter bezeichnet, umfaßt nur ganz wenige Jahre.
Seneca

Die Alten behaupten, es würde nun Zeit für uns zum Säen und zum Ernten.
E. Kästner

Wenige Leute verstehen es, alt zu werden.
La Rochefoucauld

Die Seele ist alt geboren und wird jung. Das ist die Komödie des Lebens. Der Körper wird jung geboren und wird alt. Das ist die Tragödie des Lebens.
O. Wilde

Die Zeit - sie vergeht. Der Beipaß ist gelegt. Die Urteile gefällt. Der Grabstein schon bestellt.
Unbekannter Verfasser

Von der Wiege bis zur Bahre sind es fünfzig Jahre. Dann beginnt der Tod. Man vertrottelt, man versauert, man verwahrlost, man verbauert und zum Teufel gehn die Haare. Auch die Zähne gehen flöten, und statt daß wir mit Entzücken junge Mädchen an uns drücken, lesen wir ein Buch von Goethen.
H. Hesse

Im Alter versteht man besser die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen.
Schopenhauer

Nimm wahr die Zeit, sie eilet sich und kommt nicht wieder ewiglich.
M. Claudius

Übel lebt ein jeder, der nicht gut zu sterben weiß.
Seneca

Ich habe keine Angst vor dem Tod. Das Nahen des Todes ist es, wovor mir graust.
O. Wilde

Der Alten Rat, der Jungen Tat mach krummes grad.
Unbekannter Verfasser

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
J. Paul

Erst auf den letzten Stufen / Dürfen wir uns Ruhe gönnen, / Wo wir, väterlich gerufen, / Schon den Himmel schauen können.
H. Hesse

Die Alten glauben alles, die Menschen im mittleren Alter mißtrauen allem, die Jungen wissen alles.
O. Wilde

Dem Alter nicht, der Jugend sei's geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.
G.E. Lessing

Das Leben ist doch bloß zum Sterben da.
E. Kästner

Im Alter sind wir der Schmeichelei viel zugänglicher als in der Jugend.
M. von Ebner-Eschenbach

Die Tragödie des Alters ist nicht, daß man alt ist, sondern daß man jung bleibt.
O. Wilde

Das Leben entflieht, der Tod ist schon zur Stelle, für den du, ob du nun willst oder nicht, dir Zeit nehmen mußt.
Seneca

Großmutter versteht mich. An ihr ist auch nichts mehr gesund. Da sitzt sie, im Schatten der fallenden Sonne, die Bibel in der Hand wie ein Pflasterstein, und schaut mich an mit Augen, die nur noch zum Schauen unsichtbarer Dinge taugen.
W. Wondratschek
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