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Integration und Desintegration im Alter Drucken

Im Alter treten neue Probleme auf (biologische und psychische Veränderungen, Veränderungen von Lebenssituationen, Umwelt, Normen und Rollen). Diese Probleme muß der alte Mensch meist alleine bewältigen. Er muß sich an die neuen Situationen anpassen. Eine wichtige Theorie in der Altersforschung ist die "Disengagement-Theorie". Sie geht von dem "naturgemäßen Rückzug von Aktivitäten im Alter" aus. Für diese Theorie sind Längsschnittuntersuchungen und interkulturell angelegte Studien von großer Wichtigkeit.

Es gibt vier Gründe, aufgrund derer es schwierig ist, allgemeingültige Formulierungen zur Altersproblematik zu machen.

1. große Merkmalsunterschiede innerhalb einer "alten Altersstufe"

2. die Umgebung kann Verluste, die das Alter mit sich bringt kompensieren

3. aufgrund von unklaren Rollen und Normen kann man nur schwer feststellen wer Altern "erfolgreich" bewältigt.

4. die Lebenssituation in denen sich die Alternden befinden sind sehr unterschiedlich ("Inhomogenität der Lebenssituationen")

Die Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen ist bestimmt durch die Strukturvariablen des Alters, des Geschlechts, des Berufes, des Einkommens, der Schulbildung, der Wohnsituation und des Wohnortes. Desweiteren sind folgende Variablen für die Untersuchung von Altern wichtig:

  • neue Situationen und Situationsveränderungen,
  • die Persönlichkeit der Individuen,
  • der Gesundheitszustand und
  • Aktivitäten und Interaktion (diese sind v.a. wichtig für die Zufriedenheit und das Selbstbild der Individuen.

    Rosow (1962 in: Old age: One moral dilemma of an allfuent society, Gerontologist 2, 182-91) spricht von einer "besseren Integration" und meint damit, daß Personen den klassischen Veränderungen in Bezug auf den Familien- und Gesundheitszustand, den Beruf und die Einkommenssituation nicht ausgesetzt sind. Der Begriff der "geglückten" Anpassung wird mehrfach von verschiedenen Soziologen definiert. Alle unterscheiden einen sozialen und einen persönlichen Bestandteil bei dem Begriff der Anpassung. Rosow unterscheidet drei Ansätze:

    1. Soziologischer Ansatz: Lebensstile, Aktivitäten, Interaktion, Rolle, Positionen stehen hier im Vordergrund

    2. Psychologischer Ansatz: psychische Zustände, Selbsteinschätzung, Selbstbild und Einstellungen stehen hier im Vordergrund

    3. Sozialpsychologischer Ansatz: die objektive Situation und die subjektive Einstellung sollen miteinander verbunden werden

    Nach Rosow gibt es drei Formen von Normen: ideale, statistische und klinische Normen.

    Ideale Normen:

    Es gibt positiv angesehene Eigenschaften, Rollen und Verhaltensweisen und weniger angesehene, bzw. weniger gebilligte. Aktivitäten, die im mittleren Alter geschätzt werden, sind auch bei den Alten am angesehensten, wie z.B. Unabhängigkeit, Kontaktfreudigkeit, Verantwortlichkeit, Aktivität, ect. Weniger gebilligt hingegen werden Überaktivität, konkurrierendes Verhalten gegenüber Jüngeren, Abhängigkeit von Kinder, ect. Die Differenzen in den Alterungsprozessen und im Verhalten der Alten sind jedoch so groß, daß sich Verhaltensnormen für das Alter nicht genau ausgeprägt haben. Sozialisation, bzw. Mechanismen der Sozialisation finden auch im Alter statt. Sozialisation benötigt allerdings ein Ziel. Und diese Ziele könnte man als "ideale Normen" bezeichnen.

    Statistische Normen:

    Statistische Durchschnitte kann man nicht zu Normen machen. Dennoch sind Statistiken nötig, um abweichendes Verhalten deutlich machen zu können.

    Klinische Normen:

    Als klinisch "anomal" kann man jemanden nur dann bezeichnen, wenn er Symptome aufweist, die auf eine "krankhafte Organisation der Persönlichkeit oder Geisteskrankheit" schließen lassen. Als "Fehlanpassung" oder "abweichendes Verhalten" kann man jedoch dennoch einige Verhaltensformen definitiv bezeichnen, so z.B. die Alterskriminalität, Geisteskrankheiten, Selbstmord, Vereinsamung und Isolation.

    Ein weiterer Ansatz beschreibt erfolgreiches Altern als eine erfolgreich Anpassung, die am ehesten erreicht wird, wenn die "Persönlichkeit stark und flexibel ist, die Umgebung unterstützend wirkt und der Gesundheitszustand gut ist" (Havighurst). Der Anpassungsprozeß findet nach dieser Theorie in folgenden Dimensionen statt:

    1. Persönlichkeit

    2. soziale Interaktion (und Aktivitäten)

    3. Normen und Erwartungen der Umgebung

    4. ökonomische Sicherheit

    5. Gesundheit

    6. Unterstützung durch die Umwelt

    Keine Untersuchung hat jedoch alle Dimensionen erfassen können, da immer nur einzelne Aspekte untersucht wurden. Die Lebensgeschichten der Untersuchungspersonen wurden nicht ausreichend mit einbezogen.

    Mittlerweile erachten die Soziologen Konstanz und Kontinuität in den Lebenssituationen als bedeutungsvoller an als Veränderungen.

    Rosow spricht von ""Kontinuität/Diskontinuität" und "Deprivation/Gewinn (gain)". Ausgegangen wird von dem bisherigen Lebensstil der Person. War sie zufriedenstellend, so soll sich auch so wenig wie möglich daran ändern. Kontinuität/Diskontinuität beginnt mit der nachelterlichen Phase (ca. 50 Jahre), da hier das Leben seinen geregelten Gang geht, Verpflichtungen wegfallen, das Einkommen stabil ist und Verschlechterungen des Alterns noch nicht eingesetzt haben. In den darauffolgenden Lebensphasen möchte man diesen Zustand aufrechterhalten. Daher werden die folgenden Diskontiunuitäten - Deprivation/Gewinn in Bezug auf die nachelterliche "gute" Phase beurteilt.

    "Gute Anpassung" und Kontinuität finden dann statt, wenn sich in den Lebenssituationen nur wenig, oder nichts verändert. Dadurch wird vermieden, daß der Altersphase etwas zugeschrieben wird, was bereits früher stattgefunden hat (z.B. Isolation oder Kriminalität). "Anpassung" kann positive Aspekte bedeuten (Wegfall negativer Verpflichtungen, neue positive Rechte) oder negative Momente (neue frustrierende Situationen, Verschlechterungen allgemeiner Art) darstellen. Verschlechterungen werden als Diskontinuitäten mit höherem Alter häufiger assoziiert. Dieser Ansatz bietet keine Möglichkeiten zur Bewältigung der Probleme an, noch läßt er Typologien in den Rollenveränderungen zu.

    Anpassung wurde bisher in den folgenden Ansätzen untersucht:

    1. Versuch der Erfassung von Normen des Verhaltens;

    2. Die Feststellung von Aktivitäten und Interaktion;

    3. Die Feststellung von Zufriedenheit im weitesten Sinne.

    Havighurst verwendete das "Aktivitätsmaß". Erfolgreiches Altern wird hier an der Zufriedenheit der Individuen mit der finanziellen Situation, der Familie, der Arbeit, der Kirche, ect. gemessen. Rosow weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß das Anpassungsmaß sowieso auf dem Aktivitäts- und dem Einstellungsmaß beruht und darum wäre diese Theorie tautologisch ("doppelt gemoppelt").

    Havighurst suchte in einem anderen Ansatz nach "kompetentem" Verhalten in 11 Rollen (z.B. Beruf, Ehe, Freunde, Kirche, ect). Zieht man sich von bestimmten Rollen zurück, so hat dies "geringere Kompetenz" zur Folge. Die Kritik an diesem Ansatz zielt vor allem auf die Nicht-Gewichtung der Rollen.

    Der Theorie des Disengagements (DE) steht die Aktivitätstheorie gegenüber. Aus einer Längsschnittuntersuchung und der "Kansas City Study of Adult Life" entstand die DE-Theorie, deren zentrale Veröffentlichung 1961 stattfand (Cumming & Henry).

    Ausgangspunkt der DE-Theorie ist folgendes: Ein Individuum zieht sich im Alter aus Rollen und Aktivitäten der mittleren Jahre zurück (Disengagement). Dies ist laut der Theorie "unvermeidbar", "notwendig" und "natürlich".

    Der Rückzug kann durch einen selbst oder durch andere eingeleitet werden, er bedeutet nicht, daß man sich von allen Dingen gleichwertig zurückzieht. Ist der Alternsprozeß abgeschlossen, "dann ist das Gleichgewicht, das zwischen Individuum und seiner Gesellschaft existiert hat, durch ein neues Gleichgewicht abgelöst worden, das charakterisiert ist durch eine größere Distanz und durch eine veränderte Art der Beziehung" (Cumming & Henry). Die Veränderungen in den Wechselbeziehungen sind also sowohl qualitativer als auch quantitativer Art. Dieser Prozeß wird als "durchschnittlicher Alternsprozeß" bezeichnet.

    Die DE-Theorie wendet sich hier bewußt gegen die Aktivitätstheorie, die besagt, daß die Aktivität der mittleren Jahre die Voraussetzung für erfolgreiches Altern ist. Die Aktivitätstheorie wurde zum Beispiel von Cavan (1961) vertreten. Die Kritik an der Aktivitätstheorie wird in folgenden Punkten dargestellt: Die Aktivitätstheorie fordert Aktivität und Kontaktaufnahmen im Alter, nur ein schlechter Gesundheitszustand gilt als Entschuldigung dies nicht zu tun. Die Aktivitätstheorie besagt, daß Rollen, die im Alter aufgegeben werden kompensiert werden müssen. Die DE-Therorie führt hier an, daß Rollenaufgaben allerdings auch erwünscht werden (wie z.B. die Berufsaufgabe).

    Die DE-Theorie des Damianopoulos (1961) stellt das Disengagement (also den Rückzug) als unvermeidlich dar. Beziehungen lösen und verändern sich.

    Postulat 1:

    Da alte Menschen gewisse Fähigkeiten verlieren, kommt es zu einer Loslösung zwischen Individuum und Gesellschaft. Der Tod ist ein "totales Disengagement". Persönlichkeitsunterschiede lassen individuelle Unterschiede im qualitativen und quantitativen DE erkennen.

    Postulat 2:

    Interaktionen führen zu Normen. Je weniger Interaktionen, desto weniger Normen wird es geben. Stirbt zum Beispiel ein Ehepartner, so wendet sich der "Überlebende" eher sich selbst zu, als anderen.

    Postulat 3:

    Es gibt Unterschiede im Disengagement zwischen Männern (instrumentelle Rolle) und Frauen (sozioemotionale Rolle). Gibt der Mann seinen Beruf auf, so ändert sich seine Rolle, sein Verhalten und seine Aktivität. Die Haushaltsaktivitäten der Frau sind hingegen weniger Änderungen unterworfen.

    Postulat 4:

    Ältere Menschen verlieren gewisse Fähigkeiten, was unvermeidbar ist. Daher nehmen v.a. im Berufsleben jüngere Menschen ihren Platz ein. Werden sie zur Berufsaufgabe gezwungen, so wird das DE durch die Gesellschaft eingeleitet. In industriellen Gesellschaften geschieht dies meist, ohne daß sich zuvor von den tatsächlichen verbliebenen Fähigkeiten überzeugt wird.

    Postulat 5:

    Beide, Individuum und Gesellschaft, müssen zum DE bereit sein, ansonsten wird es weiterhin als Engagement bezeichnet. Dennoch kann die Gesellschaft eher ein DE erzwingen, was eine Verminderung der Zufriedenheit beim Individuum zur Folge hat, insofern es nicht andere Fähigkeiten beginnt auszuüben. Männer verlieren durch die Berufsaufgabe ihre Aufgabe und ihren Status. Frauen verlieren durch den Tod des Ehepartners ebenfalls ihre Aufgaben, eine emotionale Beziehung, eine Rolle und den Status, den sie durch den Beruf des Mannes innehatte. Beide können diese Verluste kompensieren, indem sie sich vermehrt mit sich selbst beschäftigen, sich anderen Rollen (z.B. Tante) zuwenden, einer Teilzeitarbeit nachgehen oder durch Freizeitaktivitäten. Das Problem des Witwendaseins kann nur schwer gelöst werden, da Wiederverheiratung normalerweise nicht stattfindet.

    Postulat 7:

    Die Bereitschaft zum DE beginnt dort, wo sich das Individuum der verbleibenden Lebenszeit voll bewußt wird. Man beginnt automatisch über die Bedeutung des Lebens nachzudenken. Unser System (Rentensystem, Familienformen) begünstigt das DE, d.h. der Beruf wird in einem bestimmten Alter automatisch und unabhängig von den verbliebenen Fähigkeiten aufgegeben, die Verantwortung für die Kinder endet ebenfalls in einem bestimmten Alter.

    Postulat 8:

    Der Verlust von Rollen und Beziehungen verändert die Qualität noch bestehender Beziehungen.

    Postulat 9:

    "DE ist kein kulturgebundenes Konzept, doch die Formen die es annimmt sind kulturgebunden."

    Die DE-Theorie beinhaltet eine soziologische und eine sozialpsychologische Seite. Die soziologische Seite der Theorie wurde aufgrund dessen kritisiert, daß der Tod unvermeidbar ist und somit auch das Disengagement, was bedeutet das sich Individuen automatisch nach dem "Grundprinzip des Funktionalismus" (Parson) der Existenz anpassen. Und eben jener Funktionalismus wurde kritisiert. Denn so ist zum Beispiel der Tod von Personen mittleren Alters "disfunktional", da sie noch alle Rollen innehaben und somit plötzlich ein Ungleichgewicht auftritt.

    Die DE-Theorie kann bedeutsam bleiben, wenn der Prozeß des Rückzugs nicht als zwangsläufig angesehen wird, wenn das "funktionalistische Konzept des durch den Tod gestörten Gleichgewichts" vernachlässigt wird und wenn man die wirtschaftlichen Strukturveränderungen stets mit einbezieht. Kritisiert wird außerdem, daß eher die Aufrechterhaltung der Zufriedenheit im Alter als optimal angesehen wird, als Veränderungen und das die "roleless role" nicht unvermeidbar ist.

    Es existieren auch Formen des Re-Engagements, dies bedeutet, daß alte Menschen untereinander zunehmend "altershomogene Interaktion" betreiben und ihre eigene Situation bewußt wahrnehmen. Es entsteht also eine "Subkultur der Alten", die neue Formen von Interaktion und Aktivitäten schaffen (Reisen, Altenclubs, ect.). Dies stellt die Unvermeidbarkeit des DE in Frage. Gewährleistet ist dieses Re-Engagement durch die Medizin, die es ermöglicht, daß auch ältere Menschen gesund und engergievoll sein können, daß die Einkommenssituation aufgrund von Sozialleistungen nicht immer schlecht sein muß, daß alte Menschen sich sinnvolle Aktivitäten wie eine Teilzeitarbeit suchen können und daß Freizeitaktivitäten sich erhöht haben.

    DE ist nicht kulturell übergreifend. In afrikanischen Stämmen z.B. nimmt die Position der Alten sogar an Gewichtung zu. Also erst mit dem westindustriellen Gesellschaftssystem treten die Probleme des DE auf. Also ist DE ein kulturgebundenes Konzept.

    Studien einer Längsschnittuntersuchung der Duke-Universität ergeben, daß die Tendenz dahingeht, daß mit zunehmend Alter die Aktivität durchschnittlich abnimmt und sich bei der Aufrechterhaltung der Zufriedenheit mehr Zufriedenheit feststellen läßt. Situative und persönlichkeitsspezifische Zusammenhänge bestimmen den Lebensstil. Die DE-Theorie untersucht eher den Wandel des Lebensstils, als seine Konstanz. Es konnte festgestellt werden, daß z.B. eher Facharbeiter zum DE neigen, als Akademiker. D.h., daß je höher der Berufsstatus ist, desto geringer ist die Bereitschaft Aktivitäten aufzugeben.

    Eine wichtige Voraussetzung für die Aufrechterhaltung von Interaktion, war die "Homogenität", d.h., daß sich zwischen z.B. Verwitweten eher eine Beziehung aufbauen läßt, als zwischen Verheirateten und Verwitweten. Eine andere Voraussetzung ist, daß sich viele Alte in der Umgebung befinden, mit denen man Anknüpfungspunkte finden kann.

    Weniger Aktivitäten haben dann auch weniger Stimulation zur Folge, es handelt sich also um einen Prozeß. Disengagement ist abhängig von der Zufriedenheit und von der Art der Deprivation (= Berufsaufgabe, Verwitwung, Krankheit, ect.). Daher ist es sehr wahrscheinlich, daß aus Diskontinuität Unzufriedenheit entsteht. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Verschlechterung des Gesundheitszustandes, der DE wahrscheinlicher werden läßt.

    Eine kurze Zusammenfassung:

    Die Disengagement-Theorie geht davon aus, daß es im Alter zu dem allgemeinen Wunsch kommt, sich von sozialen Rollenverpflichtungen und Aufgaben zurückzuziehen. Es wird dabei angenommen, daß der Rückzug aus sozialen Beziehungen und die Besinnung auf die eigene Person, die subjektive Zufriedenheit im Alter erhöht. Die Haltung und Wahrnehmung älterer Menschen wird selbstbezogen und orientiert sich am Tod. Der soziale Rückzug entspricht dem natürlichen biologischen Alterungsprozeß. Die Gesellschaft wertet den Rückzug positiv, da alte Menschen Arbeitsplätze an jünger Menschen abgeben. Die Interessen zwischen der Gesellschaft und dem Individuum stehen in einer Wechselbeziehung.

    Kritik:

    der Abbau geistiger und körperlicher Fähigkeiten wird überbetont (Defizitmodell); der alte Mensch kann nicht generell mit dem Aufgeben seines Arbeitsplätze zufrieden sein; Altern wird sozial entwertet, statt es aufgrund von zu vermittelnder Lebenserfahrung aufzuwerten; setzt sich der alte Mensch mit gesellschaftlichen Fragen auseinander, so ist sein Verhalten "unangemessen"; Prozesse des Alterns werden generalisiert, Persönlichkeitsunterschiede kaum oder gar nicht einbezogen. Neuere Studien besagen, entgegen der Disengagement-Theorie, daß das Engagement im Alter sogar eher zunimmt.