Wissen Qualitative Sozialforschung |
|---|
| Wissenschaft und Forschung | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Die wissenschaftlich-soziologische Basis
In den 20er und 30er Jahren unseres Jahrhunderts entwickelten Soziologen an der Universität von Chicago soziologische Theorien, die im Kontext ihrer Zeit eine neue Zielsetzung hatten: die Darstellung und Erklärung der Persönlichkeitsentwicklung als Prozeß. Vertreter dieser sogenannten Chicagoer Schule waren u.a. G.H. MEAD und R.E. PARK. [15] Diese mikrotheoretischen Ansätze nehmen das Individuum und Einzelsituationen in den Blick. Es geht um Interaktionen, um Wechselbeziehung zwischen mindestens zwei Personen. Diese Interaktionen werden mit Hilfe der Interpretation analysiert. Mitteilungen treffen auf bestimmte Erwartungen und Erfahrungen, die der Gegenüber nur verstehen kann, wenn er sie zu interpretieren weiß und dazu benötigt er ein bestimmtes Vorwissen. Allen Vertretern gemein ist folgende Annahme: „Soziale Wirklichkeit gibt es nicht von sich aus, sondern nur durch das wechselseitig aneinander orientierte und interpretierende Handeln von Individuen.“ [16] Im Mittelpunkt der im folgenden dargestellten Ansätze stehen Interaktionsprozesse. Interaktionen werden verstanden als Wechselbeziehungen zwischen mindestens zwei Personen. Die beteiligten Personen teilen über Mimik, Tonfall, Sprache, Gesten Informationen mit, und treffen damit auf ein Vorwissen, welches aus Erfahrung und Erwartung begründet ist. Diese Gesten werden gedeutet und interpretiert. Bezüglich der vorgestellten Ansätze bedeutet Interpretation zweierlei. Interpretation ist „Grundannahme über menschliches Verhalten und wissenschaftliche Methode“. [17] Das Interpretative Paradigma Die Soziologie als Wissenschaftstheorie, bzw. als Wissenschaft vom sozialen Handeln, ist Ausgangspunkt von WILSONS Arbeiten zum interpretativen Paradigma. Diesem Paradigma werden der symbolische Interaktionismus und die Phänomenologie zugeordnet. Das Programm, welches dem interpretatien Paradigma zu Grunde liegt ist das „Konzept der Interaktion als ein interpretativer Prozeß. [...] Der eine Handelnde nimmt das Handeln des anderen wahr als ein bedeutungs- und sinnvolles Handeln, in dem sich eine Absicht oder eine Haltung, in eine Rolle gefaßt, ausdrückt. Auf der Grundlage dieser Wahrnehmung davon, auf was der andere aus ist, entwirft der Handelnde dann Richtung und Ablauf seines eigenen Handlens...Folglich sind die wahrgenommenen Absichten und Bedeutungen im Handeln des anderen immer nur vorläufig, und sie unterliegen der ständigen Revision im Lichte nachfolgender Ereignisse im Ablauf der Interaktion.“>[18] Da die Soziologie als Wissenschaftstheorie von Handlungsmustern ausgeht, welche aufgrund von Interpretationen der Interaktionen kreiert werden, analysiert die Soziologische Forschung mittels interpretativer Beschreibungen die Muster und den Kontext der Handlungen. Interagierende interpretieren also ununterbrochen und diese Interpretation wird wiederum soziologisch interpretiert. Symbolischer Interaktionismus Der symbolische Interaktionismus, ursprünglich begründet von George Herbert MEAD, nimmt an, daß Interaktion sehr voraussetzungsreich ist. MEAD orientiert sich am Behaviorismus und am Pragmatismus von PIERCE (Philosophie der Handlung). Das Individuum hat kein Bewußtsein für alle Bedingungen der Interaktion. Interaktion ist also anfällig für Störungen. Innerhalb von Interaktionssituationen wirken unterschiedliche Symbole wie Gestik, Mimik und Sprache. Nach MEAD haben diese Gesten Sinn, er nennt sie signifikante Symbole. Interaktion ist auch gekennzeichnet durch Selbstwahrnehmung und Verhaltensantizipation. Der symbolische Interaktionismus geht von der Annahme aus, daß der Mensch sowohl Handelnder, als auch Reagierender ist, er reagiert auf die Umwelt, die symbolisch vermittelt wird (Sprache, Gesten, Mimik). Eine soziale Handlung braucht mindestens 2 Individuen. Handlungen wiederholen sich. Gesten werden zu Symbolen. Kommunikation setzt die Sprachsymbole voraus. Auf Symbole reagiert man wie auf Vorhersagen künftigen Verhaltens (Antizipation). Menschen sind in der Lage die Perspektive zu wechseln und in die Rolle eines anderen zu schlüpfen, von dort aus können sie sich selber betrachten. Diesen Vorgang nennt MEAD generalisierter Anderer. „Das Individuum kann jetzt als generalisierter Anderer in der Einstellung der Gruppe oder Gemeinschaft zu sich selbst Stellung nehmen.“ [19] Aus der subjektiven Identität und aus der Selbstbetrachtung durch die Sicht anderer (Einzelne oder Gruppen) entwickelt sich eine Ich-Identität, der Mensch ist also auf andere ausgerichtet. MEAD vergleicht Tiere und Menschen. Tiere interagieren durch best. Gesten (Laute und Gebärden), beim Menschen kommen durch Sprachverwendung noch Interaktionformen hinzu. Der Mensch nimmt eine Sonderstellung ein: er ist das symbolverwendende Tier. Die Gesten der Menschen verfügen über einen Sinn und sind signifikante Symbole. Vokale Gesten jedoch sieht MEAD als die wichtigsten Formen der Gestik an, da Interaktion sprachlich vermittelt ist. Sie ist gekennzeichnet durch Selbstwahrnehmung und durch Verhaltensantizipation. Innerhalb von Kommunikationsprozessen orientieren sich Menschen am Verhalten Anderer. Den Anderen wird eine bestimmte Verhaltenserwartung unterstellt und das eigene Verhalten wird dementsprechend ausgerichtet. Dies nennt MEAD role taking. Der generalisierende Andere drückt die Symbiose vom Individuum und von der Gruppe aus. Die Sozialisierung des Individuums in der Symbolwelt der jeweiligen Kultur geschieht durch den generalisierten Anderen. Aufgrund des generalisierenden Anderen entsteht Intersubjektivität. Dies bedeutet, daß kommunikative Beziehungen Voraussetzung ist für Identität. Der Mensch ist fähig zu Kooperation, Kommunikation und Selbstreflexion. Das menschliche Individuum hat drei Facetten: 1. das Ich 2. Das soziale Selbst 3. Die Identität. Erwartungen, die an eine Position geknüpft sind, definieren die Rolle. Der Symbolkonsens ist also das Ergebnis (nicht die Voraussetzung) der Intersubjektivität. Der Begriff des Symbolischen Interaktionismus stammt vom MEADS Schüler Herbert BLUMER. Dieser kreierte drei Prämissen des symbolischen Interaktionismus: [20]
Für den symbolischen Interaktionismus sind die Bedeutungen, die Menschen, Dinge oder Institutionen besitzen zentral. Diese Bedeutungen werden mittels Interpretation analysiert, d.h. Interaktionsprozesse unterliegen dem Interpretationprozeß. Ethnomethodologie Die Ethnomethodologie wurde in den 60er Jahren von dem nordamerikanischen Soziologen Harold GARFINKEL begründet. Die Vorsilbe ethno- soll ein Hinweis darauf sein, daß GARFINKEL hier etwas Fremdes untersucht: So wie die Ethnologie fremde Kulturen untersucht, erforscht GARFINKEL Kleinkulturen innerhalb der alltäglichen Lebenswelt. Er beschäftigt sich mit kleinsten Alltags-Handlungen (Begrüßungsrituale, Einkaufssituationen), er vertritt gleichsam die Soziologie des Alltagslebens. Er zweifelt an, daß alle Mitglieder einer Interaktionsgemeinschaft die Kenntnis von Interaktionsregeln besitzen und diese auch methodisch anwenden können. Aufgrund des Ansatzes von GARFINKEL entwickelte sich erst ein Bewußtsein dafür, was tagtäglich an Methoden der Interaktion angewendet werden muß um miteinander umzugehen. GARFINKEL untersucht innerhalb der Ethnomethodologie kleinste Alltagssituationen. Er geht davon aus, daß alle Mitglieder einer Interaktionsgemeinschaft praktizierende Ethnomethodologen sind, sie haben Kenntnis von den Interaktionsregeln und wenden sie an. Seine Methode zur Analyse von Interaktionsmustern nennt GARFINKEL Methode der dokumentarischen Interpretation. Mithilfe dieser bewußt nicht wertenden Methode werden Interaktionssequenzen sehr detailliert erfaßt (Wortwechsel, Mimik, Tonfall, Blickrichtung, Bewegungen, usw.) und interpretiert. Die Ergebnisse dieser Dokumentationen hat GARFINKEL in den sogenannten Krisenexperimenten umgesetzt. Diese Krisenexperimenten zeichnen sich dadurch aus, daß Erwartungshaltungen bewußt enttäuscht werden, um Ritualisierungen zu vermeiden. Ein Beispiel: Die Personen waren angehalten, ihren Gesprächspartner aufzufordern alltägliche Bemerkungen genau zu erläutern, ohne daß sie einen Hinweis darauf gaben, daß diese Frage ungewöhnlich sei. Das Ergebnis dieser Krisenexperimente war, daß die so angesprochenen Konversationspartner förmlich aus der Rolle fielen und zu keiner adäquaten Reaktion mehr fähig waren. Hierbei zeigt sich, „daß Leute einander für Vereinbarungen verantwortlich machen, deren Bedingungen nie explizit festgelegt wurden.“ [21] Für GARFINKEL sind alle Gesellschaftsmitglieder praktische (Ethno-)Methodologen. Jedes Mitglied der Gesellschaft verfügt über das Alltagswissen. Das Sich-Verständlich-Machen ist an zwei Voraussetzungen gebunden: Sinnerzeugung, nicht nur Sprache und Handeln, sondern auch Gestik und Mimik. Handelnde betrachten ihre Handlungen als Ausdruck (Dokument) eines zugrunde liegenden Musters (Dokumentarische Interpretation). Handlungen verfolgen einen Zweck. Durch dieses Muster (gesamter Kontext der Interaktion, Absichten, Motive, Haltungen) können die Interagierenden die einzelnen Handlungen identifizieren. Der nordamerikanische Soziologe Erving GOFFMAN suchte eine Verbindung von Symbolischem Interaktionismus und Ethnomethodologie. In seinem 1969 in Deutschland erschienenen Buch „Wir spielen alle nur Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag“ beschriebt er, daß für das Verhalten in der Öffentlichkeit bestimmte Regeln existieren, die nicht niedergeschrieben sind und dennoch als allgemein bekannt gelten. Er verwendet unter anderem Begriffe aus der Theatersprache, wie Darstellung, Rolle und Interaktion, um Alltagshandlungen strukturierter darzustellen. Die täglichen Aushandlungs- und Interpretationsprozesse nennt er Inszenierungen, sie unterliegen bestimmten Regeln, die je nach gesellschaftlicher Gruppierung unterschiedlich sein können. Die von ihm konstruierten Menschen, die in alltäglichen Handlungssequenzen agieren, werden als Goffmenschen bezeichnet. Verfasser: © Carmen Wingenbach, 2000 Fussnoten [1] K. Treumann: Zum Verhältnis von qualitativer und quantitativer Forschung. Mit einem Ausblick auf neuere Jugendstudien. In: HEITMEYER, W. (Hrsg.): Interdisziplinäre Jugendforschung. Weinheim; München: Juventa-Verlag, 1986, S.199 [2] K. Treumann: Zum Verhältnis von qualitativer und quantitativer Forschung. Mit einem Ausblick auf neuere Jugendstudien. In: HEITMEYER, W. (Hrsg.): Interdisziplinäre Jugendforschung. Weinheim; München 1986 [3] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988; S. 32ff [4] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988, S.32 [5] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 15 [6] Kunzmann/Burkard/Wiedmann: dtv-Atlas zur Philosophie, München 1991, S.99 [7] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 16 [8] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 18 [9] Teibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1994, S. 117 [10] Kunzmann/Burkard/Wiedmann: dtv-Atlas zur Philosophie, München 1991, S.193 [11] Teibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1994, S. 119 [12] F. Banki: Wege der pädagogischen Forschung. Bad Heilbrunn/Obb. 1979, S.22 [13] F. Banki: Wege der pädagogischen Forschung. Bad Heilbrunn/Obb. 1979, S.23 [14] F. Banki: Wege der pädagogischen Forschung. Bad Heilbrunn/Obb. 1979, S.29 [15] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 23 [16] Teibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1994, S.109 <[17] Teibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1994, S.108 [18] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.58 [19] Treibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart.Opladen 1994, S. 112 [20] Teibel, A.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1994, S.114 [21] H. Garfinkel: Studien über die Routinegrundlagen von Alltagshandeln. In: H. Steinert (Hg.): Symbolische Interaktion. Arbeiten zu einer reflexiven Soziologie. Stuttgart 1973, S. 290 [22] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 22 [23] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 23 [24] D. Garz: Entwicklungslinien qualitativ-empirischer Sozialforschung. In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 26 [25] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988 [26] W. Wolf: Qualitative versus quantitative Forschung. In: E. König, P. Zedler (Hg.): Bilanz qualitativer Forschung. Bd I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 309-329 [27] Vgl. S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988 [28] W. Wolf: Qualitative versus quantitative Forschung. In: E. König, P. Zedler (Hg.): Bilanz qualitativer Forschung. Bd I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 315 [29] aus: K. Treumann: Zum Verhältnis von qualitativer und quantitativer Forschung. Mit einem Ausblick auf neuere Jugendstudien. In: HEITMEYER, W. (Hrsg.): Interdisziplinäre Jugendforschung. Weinheim; München: Juventa-Verlag, 1986 [30] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988 [31] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1 Methodologie. Weinheim 1988, S.21 [32] B. Friebertshäuser, A. Prengel (Hrsg.): Handbuch qualitativer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München 1997, S.33ff [33] E.König u. A. Bentler: Arbeitsschritte im qualitativen Forschungsprozeß - ein Leitfaden. In: B. Friebertshäuser, A. Prengel (Hrsg.): Handbuch qualitativer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München 1997, S.90 [34] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 118 [35] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 118 [36] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 138 [37] H.M. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie. Band 1. Göttingen 1978, S. 431 [38] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 121 [39] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 147 [40] P. Atteslander: Methoden empirischer Sozialforschung. Berlin; New York 1984, S.145 [41] H.M. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie. Band 1. Göttingen 1978, S. 434 [42] H.M. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie. Band 1. Göttingen 1978, S. 433 [43] H.M. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie. Band 1. Göttingen 1978, S. 441 [44] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 163 [45] P. Atteslander: Methoden empirischer Sozialforschung. Berlin; New York 1984, S.84 [46] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 190 [47] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 189ff [48] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 202 [49] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.212 [50] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.220 [51] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.226/27 [52] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.231 [53] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.248 [54] K.-E. Rogge (Hg.): Methodenatlas. Berlin Heidelberg 1995, S.143 [55] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 255 [56] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.280 [57] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.283 [58] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S.285 [59] W. Spöhring: Qualitative Sozialforschung. Stuttgart 1995, S. 287 [60] S. Lamnek: Qualitative Sozialforschung. Bd 1: Methodologie. Weinheim 1988; S. 32ff [61] B. Friebertshäuser, A. Prengel (Hrsg.): Handbuch qualitativer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München 1997, S.36 [62] B. Friebertshäuser, A. Prengel (Hrsg.): Handbuch qualitativer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München 1997, S.36 [63] H. Weishaupt: Qualitative Forschung als Forschungstradition. Eine Analyse von Projektbeschreibungen der Forschungsdokumentation Sozialwissenschaften (FORIS). In: E. König, P. Zedler (Hrsg.): Bilanz qualitativer Forschung. Band I: Grundlagen qualitativer Forschung. Weinheim 1995, S. 75ff [64] H-P. Müller: Sozialstruktur und Lebensstile. Der neuere theoretische Diskurs über soziale Ungleichheit. Frankfurt/M 1993, S.159 |











